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SUMMARY:SALON PAULA
DESCRIPTION:Mit unterschiedlichen Künstler:innen bei Ihnen Zuhause \n\n\nDer Salon Paula\nSeit Beginn der Montforter Zwischentöne bieten wir einmal pro Jahr besondere Dialoge rund um unser jeweiliges Schwerpunktthema bei Ihnen zu Hause an! Begegnungen mit außergewöhnlichen Persönlichkeiten\, Große Musik\, neue Perspektiven im eigenen Freundeskreis hautnah erleben.\nGanz gleich\, ob Sie über eine kleine Wohnung\, eine WG oder ein ganzes Haus verfügen – bewerben Sie sich um einen besonderen Gast für einen besonderen Abend im kleinen Kreis! Die Gage wird von den Zwischentönen übernommen! \nThema und Ablauf der Abende\nFragen\, die uns alle betreffen:\nWas ist jetzt zu tun? – Worauf warten wir noch?Was verlangt dieser Moment von uns? – Was kann nicht länger warten?Wann ist der richtige Zeitpunkt? – Und wann ist es zu spät?Was müssen wir entscheiden? – Was dürfen wir offenlassen?Was kommt nach dem Plan? – Was geschieht\, wenn wir einfach anfangen?Wo braucht es Geduld? – Wo braucht es den ersten Schritt?Was liegt in unserer Hand? – Und was müssen wir geschehen lassen?Wie wird aus einem „Irgendwann“ ein „Jetzt“? \nIm Mittelpunkt der Begegnungen stehen persönliche\, künstlerische\, gesellschaftliche oder berufliche Erfahrungen rund um das Thema des Beendens und Beginnens. Der eingeladene Gast musiziert oder erzählt jeweils aus seiner Perspektive eine halbe Stunde zum Thema.\nDanach geht der Abend über in einen gemeinsamen Austausch. Zuhören\, Dialog\, Inspiration. \nSo findet bei Ihnen zu Hause ein »Salon Paula« statt:\nDie Montforter Zwischentöne koordinieren Gastgebende und Gast und übernehmen die Gage. Bitte beachten Sie die Termine\, die bei allen Vortragenden angeführt sind. Nur an diesen Abenden sind Salons möglich. Das Publikum Ihres Salons wird von Ihnen selbst\, aus Ihrem Freundeskreis heraus\, persönlich eingeladen. \nBewerbung:\nBitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 20. Oktober 2026 an die Email-Adresse salon@montforterzwischentoene.at
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SUMMARY:Gruß aus der Küche
DESCRIPTION:Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Abend voller künstlerischer Kostproben\, spannender Gespräche und persönlicher Einblicke in das Zwischentöne-Programm 2026. Die künstlerischen Leiter:innen Silvia Salzmann und Folkert Uhde laden zu einer unterhaltsamen und facettenreichen Vorschau ein und präsentieren ausgewählte Highlights\, außergewöhnliche Künstler:innen sowie neue\, überraschende Formate des kommenden Festivals. \nErleben Sie hautnah\, was hinter den Kulissen entsteht\, welche Ideen das Programm prägen und worauf Sie sich im Herbst besonders freuen dürfen. Eine Einstimmung im kleinen Kreis auf die besondere Atmosphäre der Montforter Zwischentöne. \nDer Eintritt ist frei – alle sind herzlich eingeladen.\nBuchen Sie Ihre (kostenlose\, jedoch obligatorische) Platzkarte über unser Ticketsystem.
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DESCRIPTION:Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Abend voller künstlerischer Kostproben\, spannender Gespräche und persönlicher Einblicke in das Zwischentöne-Programm 2026. Die künstlerischen Leiter:innen Silvia Salzmann und Folkert Uhde laden zu einer unterhaltsamen und facettenreichen Vorschau ein und präsentieren ausgewählte Highlights\, außergewöhnliche Künstler:innen sowie neue\, überraschende Formate des kommenden Festivals. \nErleben Sie hautnah\, was hinter den Kulissen entsteht\, welche Ideen das Programm prägen und worauf Sie sich im Herbst besonders freuen dürfen. Eine Einstimmung im kleinen Kreis auf die besondere Atmosphäre der Montforter Zwischentöne. \nDer Eintritt ist frei – alle sind herzlich eingeladen.\nBuchen Sie Ihre (kostenlose\, jedoch obligatorische) Platzkarte über unser Ticketsystem.
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DESCRIPTION:any way  \nVernissage zur Installation von Roland Adlassnigg \nAb 18 Uhr – unmittelbar vor dem „Begräbnis der Gegenwart“ – lädt der Künstler zur Vernissage zu seiner Installation ein. \nDie Installation von Roland Adlassnigg lockt die ganze erste Festivalwoche Interessierte in die zur Stadt geöffneten Glasfoyers Neugierige ins Montforthaus. Die gläsernen Gänge werden temporär zu einem beweglichen Ausstellungsort\, der – so wie das Jetzt – stets in Veränderung ist. \nDer Künstler Roland Adlassnigg gestaltet für „…und jetzt!?“ eine Komposition aus sich bewegenden Elementen. Diese bleiben während des gesamten Festivals in stetiger Bewegung und symbolisieren die kontinuierliche Veränderung und Wandelbarkeit des Moments. \nany way greift damit das Festivalmotto „…und jetzt!?“ auf: Es erzählt von Entscheidungen\, die oft nicht leicht zu treffen sind\, aber dennoch im Hier und Jetzt gefällt werden müssen. Jeder Moment eröffnet neue Möglichkeiten und verlangt zugleich nach einer Richtung – auch wenn der weitere Weg noch ungewiss ist. \n\nRoland Adlassnigg \nRoland Adlassnigg\, geboren in Lustenau\, ist Bildhauer und bildender Künstler. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Skulptur\, Installation\, Zeichnung\, Fotografie und digitalen Medien. Seit 1996 arbeitet er freischaffend und entwickelt neben eigenen künstlerischen Projekten auch Bühnenbilder. Adlassnigg lebt und arbeitet in Rankweil. \n  \n\n\nUm 18 Uhr findet die Vernissage zur Installation “any way” von und mit Roland Adlassnigg statt.\nUm 19 Uhr beginnt das “Begräbnis der Gegenwart”. \nDie Vernissage ist im Ticketpreis für das “Begräbnis” enthalten.
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SUMMARY:Das Begräbnis der Gegenwart
DESCRIPTION:Das Begräbnis der Gegenwart\nTotenrede: Jan Söffner\nMontag\, 09. November 2026\n19:00 Uhr\nAtrium Montforthaus\n\n\n\n\nDas Begräbnis der Gegenwart \nDie Zwischentöne beginnen traditionell mit einem Begräbnis. Ein Format des Abschieds als Grundbedingung für den Neuanfang. Menschen aus Philosophie\, Wissenschaft und Gesellschaft treffen auf eine temporäre Veranstaltungsarchitektur und Musik. Jedes Jahr beauftragen die Montforter Zwischentöne renommierte Denkerinnen und Denker mit einem Text zu einem ganz besonderen literarischen Genre: Ein Nachruf zu Lebzeiten zu vom Aussterben bedrohten Lebensgefühlen\, Gemeingütern\, Werten und Freiheiten unserer Gesellschaft. \nIn diesem Jahr spricht Jan Söffner über das „Jetzt“: Wie beeinflusst unser heutiges Handeln unser aller Zukunft? \nJan Söffner\, Trauerrede\nZoe Hutmacher\, Lesung\nCarles Muñoz Camarero\, Cello\, schwedische Nyckelharpa und Gesang\nRoland Adlassnigg\, Installation \n\n\nJan Söffner ist Kulturtheoretiker\, Romanist und Literaturwissenschaftler. Seine Arbeit verbindet Literatur\, Philosophie und Ästhetik mit Fragen unserer Gegenwart. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Künstlicher Intelligenz und der Frage\, wie sie unser Verhältnis zu Wirklichkeit und Denken verändert. 2024 war er Gerda Henkel Visiting Professor an der Stanford University. \n\n\nDie deutsch-schweizerische Schauspielerin Zoe Hutmacher ist Sängerin\, Sprecherin und Schauspielerin. Nach ihrem Schauspielstudium in Hamburg führten sie Engagements unter anderem ans Theaterhaus Jena\, Theater Basel\, Deutsche Theater Berlin und Vorarlberger Landestheater. Neben der Bühne arbeitet sie für Film\, Fernsehen und Hörspiel und lebt zwischen Berlin und New York. \n\n\nCarles Muñoz Camarero ist katalanischer Cellist\, Sänger und Komponist. Zwischen Folk\, Jazz\, Kammermusik und Improvisation entwickelt er eine eigenständige musikalische Sprache. Seine Arbeit ist geprägt von der Verbindung unterschiedlicher musikalischer Traditionen und der Zusammenarbeit mit Künstler:innen aus Tanz\, Theater und Performance. \n\n\nRoland Adlassnigg\, geboren in Lustenau\, ist Bildhauer und bildender Künstler. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Skulptur\, Installation\, Zeichnung\, Fotografie und digitalen Medien. Seit 1996 arbeitet er freischaffend und entwickelt neben eigenen künstlerischen Projekten auch Bühnenbilder. Adlassnigg lebt und arbeitet in Rankweil.
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SUMMARY:Sonnenaufgangskonzert
DESCRIPTION:Mit Musik\, Lesung und Bewegung\nDienstag\, 10. November 2026\n7:00 Uhr\nAtrium Montforthaus\n\n\n\nSonnenaufgangskonzert \nDieses Veranstaltungsformat wurde inspiriert von der Dachgalerie des Montforthauses. Nur hier sieht man im November zwischen 7 und 8 Uhr die Sonne über Schattenburg und Altstadt aufgehen. Die Magie der Morgenkonzerte der Montforter Zwischentöne zieht Menschen aus dem ganzen Land an. Der frühe Gang durch die Stille der Stadt\, die morgendliche Inspiration durch Musik und Text\, danach das gemeinsame Frühstück bei Kaffee und Croissants. In diesem Jahr kann sich das Publikum im Atrium des Montforthauses aussuchen\, sich selbst zu Bewegungen\, beim „movement shopping“ mit Carolina Fink inspirieren zu lassen und bewegt in den Tag zu starten\, oder sich entspannt den Tönen des Musikers Carles Muñoz Camarero und liebevoll ausgewählten Texten von Monika Bauer und der Sprecherin Zoe Hutmacher hinzugeben. \nZoe Hutmacher\, Schauspiel/Sprache\nCarolina Fink\, Bewegung\nCarles Muñoz Camarero\, Cello\, schwedische Nyckelharpa und Gesang\nMonika Bauer\, Textauswahl\nRoland Adlassnigg\, Installation \n\n\nDie deutsch-schweizerische Schauspielerin Zoe Hutmacher ist Sängerin\, Sprecherin und Schauspielerin. Nach ihrem Schauspielstudium in Hamburg führten sie Engagements unter anderem ans Theaterhaus Jena\, Theater Basel\, Deutsche Theater Berlin und Vorarlberger Landestheater. Neben der Bühne arbeitet sie für Film\, Fernsehen und Hörspiel und lebt zwischen Berlin und New York. \n\n\nCarolina Fink ist Tänzerin\, Choreografin und Tanzpädagogin aus Vorarlberg. Sie studierte Rhythmik sowie Musik- und Tanzerziehung in Wien und Salzburg und vertiefte ihre Arbeit international. In ihren Projekten verbindet sie zeitgenössischen Tanz\, Improvisation und Musik und entwickelt eigene choreografische Arbeiten für Bühne und ungewöhnliche Räume. \n\n\nCarles Muñoz Camarero ist katalanischer Cellist\, Sänger und Komponist. Zwischen Folk\, Jazz\, Kammermusik und Improvisation entwickelt er eine eigenständige musikalische Sprache. Seine Arbeit ist geprägt von der Verbindung unterschiedlicher musikalischer Traditionen und der Zusammenarbeit mit Künstler:innen aus Tanz\, Theater und Performance. \n\n\nRoland Adlassnigg\, geboren in Lustenau\, ist Bildhauer und bildender Künstler. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Skulptur\, Installation\, Zeichnung\, Fotografie und digitalen Medien. Seit 1996 arbeitet er freischaffend und entwickelt neben eigenen künstlerischen Projekten auch Bühnenbilder. Adlassnigg lebt und arbeitet in Rankweil.
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DESCRIPTION:Ein Augenblick genügt\, und alles kann sich verändern. Zwischen Vergangenheit und Zukunft liegt der Moment\, in dem Entscheidungen gefällt werden. \nBei der Produktion „in the blink of an eye“ treffen Tanz\, Musik\, Performance\, Theater und Film aufeinander. Sechs Tänzer:innen\, drei Musiker:innen und der 30köpfige Kammerchor Feldkirch interagieren mit einem Bühnenbild aus großformatigen Filmsequenzen\, die im Juni während unserer Interaktionen in der Altstadt Feldkirchs aufgezeichnet wurden. Dabei steht die Wahrnehmung des Augenblicks im Mittelpunkt: Was passiert eigentlich JETZT? Wie geht es weiter? Und: Wie KÖNNTE es weiter gehen? Auf skurrile\, poetische\, in jedem Fall überraschende Art vermischen sich Bühne und Film\, Realität und Fantasie\, Akteure und Publikum. \n„The future and the past obviously collide in the blink of an eye\, touching on the fine line that we call the present.“ \nMarina Rützler\, Maartje Pasman\, Fabian Tobias Huster\, Sebastien Kapps\, Joni Österlund\, Silvia Salzmann\, Tanz und Performance\nMaxine Troglauer\, Bassposaune\nJuan Diaz\, Flöte\nRaphael Brunner\, Akkordeon\nKammerchor Feldkirch\, Leitung Jakob Pebök \nVideoproduktion\nAndreas Höfer\, Kamera | Milena Döring\, Kameraassistenz | Justus Beyer\, Ton \nBühnenvideos\nFolkert Uhde\, Montage & Kamera | Torsten Podraza\, Videotechnik \nChoreografie: Silvia Salzmann
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SUMMARY:TU Feldkirch - Temporäre Universität
DESCRIPTION:Feldkirch verfügt über eine beeindruckende Anzahl von Menschen\, die international forschen\, lehren oder künstlerisch tätig sind. Zum 800-jährigen Geburtstag im Jahr 2018 schenkten die Montforter Zwischentöne der Stadt eine Recherche dieser in der ganzen Welt verstreuten Persönlichkeiten. Seitdem laden wir einmal pro Jahr herausragende Köpfe mit Feldkircher Wurzeln zurück in die Stadt ein. Sie lassen uns einen Blick in ihre außergewöhnlichen Kompetenzfelder werfen und diskutieren mit uns aus ihrer Außenperspektive Entwicklungspotenziale ihrer Heimatstadt und der Region. \nDie MOZ bringen die Expert:innen mit Schulklassen zusammen\, die auch einen Teil des Publikums bilden werden. Im Vorlauf der Abendveranstaltung werden die Schüler:innen in Rahmen eines Workshops mit Annette Raschner vorbereitet\, um selbstbewusst ihre Fragen zu äußern und zu stellen. \nDie diesjährige Rednerin Nadine Präg beschäftigt sich mit der mikrobiellen Vielfalt im Boden und den Auswirkungen der Klimakrise auf diesen sensiblen Lebensraum\, auch im Hinblick auf Ernährungssicherheit. \n\n\nNadine Präg ist Mikrobiologin und Senior Scientist an der Universität Innsbruck. Sie erforscht die verborgene Vielfalt des Lebens im Boden und fragt\, wie Klimakrise und Landnutzung diese empfindlichen Ökosysteme verändern. Ein besonderer Fokus ihrer Arbeit liegt auf Mikroorganismen\, die den Methankreislauf beeinflussen\, sowie auf der Bedeutung gesunder Böden für unsere Zukunft. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnnette Raschner ist Kulturjournalistin und Redakteurin beim ORF Vorarlberg. Seit vielen Jahren begleitet sie das kulturelle Leben der Region in Radio und Fernsehen – mit besonderem Blick auf Literatur\, Musik\, Theater und gesellschaftliche Themen. Neben ihrer journalistischen Arbeit gestaltet sie Dokumentationen und moderiert Kulturgespräche und Veranstaltungen.
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SUMMARY:Kinderoper "Hey\, hey\, hey Taxi!"
DESCRIPTION:Partizipative Kinderoper für Familien und Schulklassen \nEine Auftragskomposition der Montforter Zwischentöne nach dem Kinderbuch von Saša Stanišić \nDas Stück „Hey\, hey\, hey\, Taxi!“ stellt Schüler:innen auf die Bühne: Mit zwei Grundklassen der 3. Stufe wird in einer intensiven Projektwoche das Stück erarbeitet. Die Kinder spielen\, singen\, erzählen die fantasievolle Geschichte von einem Taxi\, mit dem man wie der Blitz von einem Ort zum anderen kommen kann – und wieder nach Hause. Das Konzept ist von Anfang an zweisprachig gedacht\, deutsch und türkisch. Das Bühnenbild stellt – was sonst – ein Taxi dar\, in dem notfalls auch viele Kinder gleichzeitig Platz haben. Auch eine multifunktionale Taxisäule spielt eine wichtige Rolle … \nPeter Leipold\, Komposition\nJana Kühn\, Libretto\nChristine Marx\, Regie und Theaterpädagogik\nSerra Tavsanli\, Klavier & Erzählung\nYashar Noroozi – Violine\nAndrei Denisenko – Violoncello\nLenka Prsic – Saxophon \n 
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SUMMARY:PERFECT MATCH: Der Film
DESCRIPTION:Wann wird aus Liebe Kontrolle\, wann werden Grenzen überschritten? Filmemacherin Sarah Mistura begleitete das Tanzprojekt PERFECT MATCH von Silvia Salzmann (Uraufführung im März 2026 im vorarlberg museum) und zeigt\, wie Kunst gesellschaftliche Themen sichtbar machen kann. Der Film verbindet Szenen der Performance mit Schulworkshops zu Beziehungen\, Grenzen und Gewalt sowie Ausschnitten aus der Reihe „Klartext im Ring“ (ifs/StoP)\, in der Expert:innen über Gewalt an älteren Menschen\, Frauen und Kindern sowie Zivilcourage sprechen. Interviews mit den Beteiligten beleuchten Entstehung und Arbeit am Projekt. In Zusammenarbeit mit dem ifs-Präventionsprojekt „StoP – Stadt(teile) ohne Partnergewalt“
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SUMMARY:Adventskonzert "und jetzt!?"
DESCRIPTION:„und jetzt!?“ \nZum traditionellen Adventskonzert der Montforter Zwischentöne kommt prominenter Besuch: Solist:innen des weltberühmten RIAS Kammerchors kommen nach Feldkirch und füllen den Dom mit A-Cappella-Klängen aus Vergangenheit und Gegenwart. \nGemeinsam mit der Wiener Flötistin Dora Donata Sammer feiern die Sänger:innen die Schönheit des Augenblicks mit Musik\, die die Zeit anzuhalten scheint. Eine Komposition von Arvo Pärt trifft auf Motetten des 17. Jahrhunderts\, Bachsche Choräle auf Texte des legendären Barockdichters Paul Gerhardt und zeitgenössische Flötenmusik trifft auf Elektronik. \nDer stimmungsvoll geleuchtete Dom ist akustisch wie visuell der perfekte Ort für eine zeitlose Stunde. \nMitglieder des RIAS Kammerchor Berlin:\nViktoria Wilson (Sopran)\nEsther Tschimpke (Sopran)\nSusanne Langner (Alt)\nVolker Nietzke (Tenor)\nJonathan E. de la Paz Zaens (Bass)\nDora Donata Sammer\, Blockflöten & Elektronik\nFolkert Uhde\, Konzeption
URL:https://silviasalzmann.com/event/adventskonzert-und-jetzt/
LOCATION:DOM St. Nikolaus\, Domplatz 2\, Feldkirch\, Austria
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