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DESCRIPTION:Thomas Arzt Inszenierung: Birgit Schreyer Duarte\n\n\n\nElse\, 15 – beinahe eine junge Frau\, mit Erwachsenwerden beschäftigt und mit Lust auf dumme Gedanken – sieht sich im Urlaub herausgefordert\, bei einem Hotelgast zur Bittstellerin für ihren Vater zu werden. Denn Papa steht ein Gerichtsverfahren ins Haus\, und der Hotelgast wird sein Richter sein. Und wenn der eine Gegenleistung verlangt? Wie weit soll Else dabei gehen? Schließlich steht auch ihr sorgloses Wohlstandsleben auf dem Spiel\, wenn ihr Papa verurteilt wird. \nThomas Arzt lehnt seine Else an Schnitzlers Meisterwerk der Moderne an und transportiert den Stoff in unsere Gegenwart. Nicht Fräulein ist sie bei ihm\, sondern junge Frau\, ganz in der Gegenwart\, lavierend zwischen medialem Körperkult und Selbstverwirklichung\, zwischen dem Streben danach\, im Leben wahr- und ernstgenommen zu werden\, und dem jugendlichen Drang zur Rebellion stürzt Else in brisante Konflikte um Machtmissbrauch\, Moral und familiären Zusammenhalt. \nDie Produktion ist ausgezeichnet mit dem „STELLA*22/Darstellender.Kunst.Preis/für junges Publikum“\, in der Kategorie „Herausragende Produktion für Jugendliche“. \nHier finden Sie das Programmheft zu ELSE (OHNE FRÄULEIN). \n  \nMit Maria Lisa Huber  / Silvia Salzmann\nRegie: Birgit Schreyer Duarte  / Bühne & Kostüm: Bartholomäus Martin Kleppek  / Choreographie: Silvia Salzmann  / Dramaturgie: Ralph Blase  / Mitarbeit Bühne und Kostüm: Marina Deronja
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DESCRIPTION:Henrik Ibsen Deutsch von Hinrich Schmidt-Henkel Inszenierung: Birgit Schreyer Duarte\n\n\n\nEin Stück aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert\, eine Geschichte\, die altbekannt\, aber bis heute ebenso spannend wie berührend\, ebenso aufwühlend wie provozierend ist: Ibsens Nora ist eine junge Frau\, die im goldenen Käfig der Illusion lebt und nicht sie selbst sein darf. Erst durch eine böse Erpressung wird sie sich dessen bewusst und wächst über sich selbst hinaus – zahlt jedoch einen hohen Preis für ihre Freiheit\, denn die Gesellschaft ist noch nicht weit genug dafür.\nDoch was ist Ursache der Unfreiheit? Die „Hausfrau“ und der „männliche Brotverdiener“ sind auch heute noch allzu oft Wirklichkeit – wo liegen die Wurzeln dieser Dualität? Was diesem Rollenverständnis vorausgeht\, lässt sich an den Figuren von Nora und Torvald Helmer gut erkennen. Nora hat nie anderes gelernt\, als die „Hausfrau“ von „Brotverdiener“ Torvald zu sein\, keine eigene Ausbildung genossen. Diese Form von Weiblichkeit galt im Patriarchat des 19. Jahrhunderts als „natürlich“. In ganz Europa kam es in dieser Zeit zu großen politischen\, ökonomischen und sozialen Veränderungen\, der Kapitalismus entwickelte sich rasant. Der Haushalt\, mithin die Frauen\, waren dafür verantwortlich\, die Rahmenbedingungen für ein funktionierendes System zu schaffen und bekamen dafür keine Anerkennung.\nDie kluge Nora weiß um diese Situation\, spielt das Spiel mit im Vertrauen auf einen anderen Tauschhandel: dass Torvald ihr gegenüber im Notfall absolut loyal sein wird. Als sich jedoch der Krimi von Verrat und Erpressung entwickelt\, muss sie eine bittere Enttäuschung erleben… \nDas Stück „Nora oder Ein Puppenhaus“ von Henrik Ibsen in der Übersetzung von Hinrich Schmidt-Henkel ist als E-Book erschienen. Mehr dazu hier. \nPROGRAMMHEFT (Download) \nMit Maria Lisa Huber Nora Helmer  / Zoe Hutmacher Kristine Linde  / David Kopp Torvald Helmer  / Tobias Krüger Nils Krogstad  / Suat Ünaldi Doktor Rank  / Silvia Salzmann Emmi\nInszenierung: Birgit Schreyer Duarte  / Bühne und Kostüm: Bartholomäus Martin Kleppek  / Choreografie: Silvia Salzmann  / Musik: Oliver Rath  / Licht: Simon Tamerl  / Dramaturgie: Elias Lepper
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