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DESCRIPTION:any way  \nVernissage zur Installation von Roland Adlassnigg \nAb 18 Uhr – unmittelbar vor dem „Begräbnis der Gegenwart“ – lädt der Künstler zur Vernissage zu seiner Installation ein. \nDie Installation von Roland Adlassnigg lockt die ganze erste Festivalwoche Interessierte in die zur Stadt geöffneten Glasfoyers Neugierige ins Montforthaus. Die gläsernen Gänge werden temporär zu einem beweglichen Ausstellungsort\, der – so wie das Jetzt – stets in Veränderung ist. \nDer Künstler Roland Adlassnigg gestaltet für „…und jetzt!?“ eine Komposition aus sich bewegenden Elementen. Diese bleiben während des gesamten Festivals in stetiger Bewegung und symbolisieren die kontinuierliche Veränderung und Wandelbarkeit des Moments. \nany way greift damit das Festivalmotto „…und jetzt!?“ auf: Es erzählt von Entscheidungen\, die oft nicht leicht zu treffen sind\, aber dennoch im Hier und Jetzt gefällt werden müssen. Jeder Moment eröffnet neue Möglichkeiten und verlangt zugleich nach einer Richtung – auch wenn der weitere Weg noch ungewiss ist. \n\nRoland Adlassnigg \nRoland Adlassnigg\, geboren in Lustenau\, ist Bildhauer und bildender Künstler. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Skulptur\, Installation\, Zeichnung\, Fotografie und digitalen Medien. Seit 1996 arbeitet er freischaffend und entwickelt neben eigenen künstlerischen Projekten auch Bühnenbilder. Adlassnigg lebt und arbeitet in Rankweil. \n  \n\n\nUm 18 Uhr findet die Vernissage zur Installation “any way” von und mit Roland Adlassnigg statt.\nUm 19 Uhr beginnt das “Begräbnis der Gegenwart”. \nDie Vernissage ist im Ticketpreis für das “Begräbnis” enthalten.
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SUMMARY:Das Begräbnis der Gegenwart
DESCRIPTION:Das Begräbnis der Gegenwart\nTotenrede: Jan Söffner\nMontag\, 09. November 2026\n19:00 Uhr\nAtrium Montforthaus\n\n\n\n\nDas Begräbnis der Gegenwart \nDie Zwischentöne beginnen traditionell mit einem Begräbnis. Ein Format des Abschieds als Grundbedingung für den Neuanfang. Menschen aus Philosophie\, Wissenschaft und Gesellschaft treffen auf eine temporäre Veranstaltungsarchitektur und Musik. Jedes Jahr beauftragen die Montforter Zwischentöne renommierte Denkerinnen und Denker mit einem Text zu einem ganz besonderen literarischen Genre: Ein Nachruf zu Lebzeiten zu vom Aussterben bedrohten Lebensgefühlen\, Gemeingütern\, Werten und Freiheiten unserer Gesellschaft. \nIn diesem Jahr spricht Jan Söffner über das „Jetzt“: Wie beeinflusst unser heutiges Handeln unser aller Zukunft? \nJan Söffner\, Trauerrede\nZoe Hutmacher\, Lesung\nCarles Muñoz Camarero\, Cello\, schwedische Nyckelharpa und Gesang\nRoland Adlassnigg\, Installation \n\n\nJan Söffner ist Kulturtheoretiker\, Romanist und Literaturwissenschaftler. Seine Arbeit verbindet Literatur\, Philosophie und Ästhetik mit Fragen unserer Gegenwart. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Künstlicher Intelligenz und der Frage\, wie sie unser Verhältnis zu Wirklichkeit und Denken verändert. 2024 war er Gerda Henkel Visiting Professor an der Stanford University. \n\n\nDie deutsch-schweizerische Schauspielerin Zoe Hutmacher ist Sängerin\, Sprecherin und Schauspielerin. Nach ihrem Schauspielstudium in Hamburg führten sie Engagements unter anderem ans Theaterhaus Jena\, Theater Basel\, Deutsche Theater Berlin und Vorarlberger Landestheater. Neben der Bühne arbeitet sie für Film\, Fernsehen und Hörspiel und lebt zwischen Berlin und New York. \n\n\nCarles Muñoz Camarero ist katalanischer Cellist\, Sänger und Komponist. Zwischen Folk\, Jazz\, Kammermusik und Improvisation entwickelt er eine eigenständige musikalische Sprache. Seine Arbeit ist geprägt von der Verbindung unterschiedlicher musikalischer Traditionen und der Zusammenarbeit mit Künstler:innen aus Tanz\, Theater und Performance. \n\n\nRoland Adlassnigg\, geboren in Lustenau\, ist Bildhauer und bildender Künstler. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Skulptur\, Installation\, Zeichnung\, Fotografie und digitalen Medien. Seit 1996 arbeitet er freischaffend und entwickelt neben eigenen künstlerischen Projekten auch Bühnenbilder. Adlassnigg lebt und arbeitet in Rankweil.
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DESCRIPTION:Mit Musik\, Lesung und Bewegung\nDienstag\, 10. November 2026\n7:00 Uhr\nAtrium Montforthaus\n\n\n\nSonnenaufgangskonzert \nDieses Veranstaltungsformat wurde inspiriert von der Dachgalerie des Montforthauses. Nur hier sieht man im November zwischen 7 und 8 Uhr die Sonne über Schattenburg und Altstadt aufgehen. Die Magie der Morgenkonzerte der Montforter Zwischentöne zieht Menschen aus dem ganzen Land an. Der frühe Gang durch die Stille der Stadt\, die morgendliche Inspiration durch Musik und Text\, danach das gemeinsame Frühstück bei Kaffee und Croissants. In diesem Jahr kann sich das Publikum im Atrium des Montforthauses aussuchen\, sich selbst zu Bewegungen\, beim „movement shopping“ mit Carolina Fink inspirieren zu lassen und bewegt in den Tag zu starten\, oder sich entspannt den Tönen des Musikers Carles Muñoz Camarero und liebevoll ausgewählten Texten von Monika Bauer und der Sprecherin Zoe Hutmacher hinzugeben. \nZoe Hutmacher\, Schauspiel/Sprache\nCarolina Fink\, Bewegung\nCarles Muñoz Camarero\, Cello\, schwedische Nyckelharpa und Gesang\nMonika Bauer\, Textauswahl\nRoland Adlassnigg\, Installation \n\n\nDie deutsch-schweizerische Schauspielerin Zoe Hutmacher ist Sängerin\, Sprecherin und Schauspielerin. Nach ihrem Schauspielstudium in Hamburg führten sie Engagements unter anderem ans Theaterhaus Jena\, Theater Basel\, Deutsche Theater Berlin und Vorarlberger Landestheater. Neben der Bühne arbeitet sie für Film\, Fernsehen und Hörspiel und lebt zwischen Berlin und New York. \n\n\nCarolina Fink ist Tänzerin\, Choreografin und Tanzpädagogin aus Vorarlberg. Sie studierte Rhythmik sowie Musik- und Tanzerziehung in Wien und Salzburg und vertiefte ihre Arbeit international. In ihren Projekten verbindet sie zeitgenössischen Tanz\, Improvisation und Musik und entwickelt eigene choreografische Arbeiten für Bühne und ungewöhnliche Räume. \n\n\nCarles Muñoz Camarero ist katalanischer Cellist\, Sänger und Komponist. Zwischen Folk\, Jazz\, Kammermusik und Improvisation entwickelt er eine eigenständige musikalische Sprache. Seine Arbeit ist geprägt von der Verbindung unterschiedlicher musikalischer Traditionen und der Zusammenarbeit mit Künstler:innen aus Tanz\, Theater und Performance. \n\n\nRoland Adlassnigg\, geboren in Lustenau\, ist Bildhauer und bildender Künstler. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Skulptur\, Installation\, Zeichnung\, Fotografie und digitalen Medien. Seit 1996 arbeitet er freischaffend und entwickelt neben eigenen künstlerischen Projekten auch Bühnenbilder. Adlassnigg lebt und arbeitet in Rankweil.
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DESCRIPTION:Ein Augenblick genügt\, und alles kann sich verändern. Zwischen Vergangenheit und Zukunft liegt der Moment\, in dem Entscheidungen gefällt werden. \nBei der Produktion „in the blink of an eye“ treffen Tanz\, Musik\, Performance\, Theater und Film aufeinander. Sechs Tänzer:innen\, drei Musiker:innen und der 30köpfige Kammerchor Feldkirch interagieren mit einem Bühnenbild aus großformatigen Filmsequenzen\, die im Juni während unserer Interaktionen in der Altstadt Feldkirchs aufgezeichnet wurden. Dabei steht die Wahrnehmung des Augenblicks im Mittelpunkt: Was passiert eigentlich JETZT? Wie geht es weiter? Und: Wie KÖNNTE es weiter gehen? Auf skurrile\, poetische\, in jedem Fall überraschende Art vermischen sich Bühne und Film\, Realität und Fantasie\, Akteure und Publikum. \n„The future and the past obviously collide in the blink of an eye\, touching on the fine line that we call the present.“ \nMarina Rützler\, Maartje Pasman\, Fabian Tobias Huster\, Sebastien Kapps\, Joni Österlund\, Silvia Salzmann\, Tanz und Performance\nMaxine Troglauer\, Bassposaune\nJuan Diaz\, Flöte\nRaphael Brunner\, Akkordeon\nKammerchor Feldkirch\, Leitung Jakob Pebök \nVideoproduktion\nAndreas Höfer\, Kamera | Milena Döring\, Kameraassistenz | Justus Beyer\, Ton \nBühnenvideos\nFolkert Uhde\, Montage & Kamera | Torsten Podraza\, Videotechnik \nChoreografie: Silvia Salzmann
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